Listis aus dem Ausland – Über das HundVerbrEinfG und den fauchenden Papiertiger

Mit dem Pitbull über Deutschlands Grenzen…

Seit fast 20 Jahren ist das nicht mehr erlaubt und sogar unter Freiheitsstrafe gestellt, und doch kommt es in Zeiten der illegalen Welpenhändler, der sogenannten „Hunde-Mafia“, massenhaft vor, da sich der Listenhund in zahlreichen, kreativen Bezeichnungen von Designer- bzw. Fantasierassen versteckt, Hundekäufer unwissend und/oder naiv sind, Hundehändler/Vermehrer dreist sind ohne Ende und „Papiere“ nicht das (ent)halten, was sie sollten, nämlich die Wahrheit in Schwarz-Weiß.

Die Situation von illegal angeschafften Listenhunden aus dem Ausland wird schlimmer, wie auch der Support von unseriösen Vermehrern und Welpenhändlern generell wächst und gedeiht. Das sind harte Fakten. Und als wäre es nicht schon schlimm genug, dass massenhaft, oft kranke Welpen aller Rassen aus dem Ausland über Kleinanzeigenportale verscherbelt werden, gibt es noch das HundeVerbrEinfG, welches am 12. April 2018 seinen 17. Geburtstag feiert.

Was sich so anhört wie ein Wortdurchfall, ist die Abkürzung für das Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland.

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Deutschland’s Rasselisten-System

„In meiner Gemeinde in NRW gibt’s keine Rasselisten, deswegen kann ich mir einen Pitbull kaufen.“

Solche und ähnliche Statements liest man immer wieder in sozialen Netzwerken und hört man auch zur Genüge offline im Real Life. Leider ist diese Aussage aber FALSCH!

Warum ist das so? Weiterlesen „Deutschland’s Rasselisten-System“

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